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SPD Friedelsheim.

Solidarität mit Streikenden :

Arbeit

Bundesweit sind die Gebäudereiniger im Streik. Sie fordern gerechte Bezahlung für gute Arbeit. "Lohndrückerei darf sich nicht auszahlen", sagt Hubertus Heil und sichert den Streikenden die Solidarität der SPD zu.

Seit Dienstag sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gebäudereinigungs-Branche bundesweit im Streik. So blieben zunächst einzelne Einrichtungen, etwa die Universitätskliniken in Bonn und München oder auch der Düsseldorfer Flughafen ungeputzt. Damit will die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU) Bewegung in den festgefahrenen Tarifstreit mit dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) bringen.

Es geht für die über 800.000 Beschäftigten um 8,7 Prozent mehr Lohn, die schrittweise Angleichung der Ost- und Westlöhne und um die Verlängerung des von der SPD erstrittenen Branchen-Mindestlohns. Angeboten hatte der Innungsverband lediglich 3,6 Prozent. Aus Gewerkschaftssicht ist das zudem eine "Mogelpackung", weil die Erhöhung erst 2011 wirksam sein soll.

Darum steht die SPD solidarisch an der Seite der Streikenden. "Ihr kämpft für ein gutes Ziel", betonte der SPD-Generalsekretär in einem Schreiben an die Beschäftigten der Branche. Die Forderungen seien berechtigt, denn "Ihr leistet gute Arbeit und gute Arbeit muss gerecht bezahlt werden". Lohndrückerei, so Heil weiter, dürfe sich nicht auszahlen. Weil die neue schwarz-gelbe Bundesregierung auch den Mindestlohn wieder in Frage stelle, werde einem "Dumpingwettbewerb Tür und Tor geöffnet".

"Wir haben hohen Respekt vor Eurer Standfestigkeit und wünschen Euch viel Erfolg", bekräftigte der SPD-Generalsekretär.

 

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