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SPD Friedelsheim.

Jungen Menschen Perspektiven geben :

Arbeit

Die SPD macht sich für eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit stark, um die Chancen junger Menschen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Denn laut einer Studie der DGB Jugend hat nur ein Drittel der Auszubildenden eine Zusage des Ausbildungsbetriebes, dort nach der Lehre weiter arbeiten zu können. "Alarmierende Zahlen", warnt Andrea Nahles.

"Vor allem junge Menschen treffen die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise auf dem Arbeitsmarkt hart", stellt die SPD-Generalsekretärin fest. "Zwei Drittel der befragten Auszubildenden weiß heute noch nicht, wie es nach der Ausbildung weitergeht. Ein Viertel weiß bereits sicher, dass es nach der Ausbildung keine Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis geben wird."

Es sei Aufgabe der Politik, "alles zu tun, damit junge Menschen nicht bereits am Beginn ihres Lebens Erfahrung mit Arbeitslosigkeit machen müssen", bekräftigte Nahles – und verwies auf einen Gesetzentwurf, der von der SPD-Bundestagsfraktion eingebracht wurde. Darin wird die Bundesregierung zur Verlängerung der geförderten Altersteilzeit aufgefordert.

Diese sei "ein geeignetes Instrument, eine Beschäftigungsbrücke zwischen jungen und älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu erhalten", erklärte Nahles. Denn Betriebe, die durch Altersteilzeit frei werdende Stellen mit einem Beschäftigten nach Abschluss der Ausbildung besetzen, erhalten eine Förderung der Bundesagentur für Arbeit.

Nahles forderte Union und FDP auf, ihre Blockade der geförderten Altersteilzeit aufzugeben: "Unser Land kann es sich nicht leisten, dass jungen Menschen bereits am Beginn des Erwerbslebens die Perspektiven verbaut werden."

 

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