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SPD Friedelsheim.

Mit Zuversicht in den Wahlkampf :

Ortsverein


(v. l. n.r.: Friedrich Senk, Landrätin Sabine Röhl, Markus Keller, Georg Barczynski, Peter Hoffmann, Ingrid Ertmer, Uwe Bütefisch, Birgit Mohr, Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann)

Mit acht Kandidaten geht die Friedelsheimer SPD in den Kommunahlwahlkampf 2009. Ein Novum: Erstmals kandidiert auf der Liste auch ein Parteiloser. Die dazu erforderliche Zustimmung erteilte die Mitgliederversammlung am Mittwoch einstimmig. Gastfreundlich empfangen von der Feuerwehr Friedelsheim-Gönnheim wies der Vorsitzende Georg Barczynski in seiner Begrüßung darauf hin, dass das gemeinsame Feuerwehrhaus trotz vieler Unkenrufe ein Erfolgsmodell sei. Gleiches werde auch für das mit knapper Mehrheit beschlossene „Haus des Kindes“ von Friedelsheim und Gönnheim gelten. Der Ortsverein werde sich weiterhin nicht auf Parteipolitik, sondern auf Politik für das Dorf konzentrieren.

Auch Landrätin Sabine Röhl betonte die Vorreiterrolle des gemeinsamen Projekts. „Man sieht, dass das sehr gut funktioniert.“ Den Landkreis sieht sie für die Zukunft gut gerüstet, auch wenn es immer Optimierungsmöglichkeiten gäbe. Schwerpunkte will sie in den Bereichen Infrastruktur, Nachhaltigkeit und Bildung setzen, um die Kommunen zukunftsfest für die demographische Entwicklung zu machen.

Bundestagskandidat Dr. Wolfgang Ressmann betonte in seiner Rede, in Berlin alle Bürger vertreten zu wollen. Vor dem Hintergrund der Hessenwahl plädierte er für politische Glaubwürdigkeit. „Es muss gelten, was vorher gesagt wird“, so Ressmann. Nur so könne man wieder Vertrauen in die Politik schaffen. Familienfreundliche Strukturen und gerechte Entlohnung von Arbeit seien nur zwei Beispiele sozialdemokratischer Grundsätze, die auch Lösungen für die Zukunft böten.

Nach sehr angeregten Diskussionen wurde der Abend mit einer Führung durch das Feuerwehrgerätehaus, das durch Eigenleistung und Engagement zu einem richtigen Kleinod geworden ist, bei einem Schoppen Friedelsheimer Wein beschlossen.

Kandidatenliste für den Kommunalwahlkampf:
1.- 3. Georg Barczynski
4.- 6. Peter Hoffmann
7.- 9. Markus Keller
10.-11. Ingrid Ertmer
12.-13. Birgit Mohr
14. Friedrich Senk
15. Gunter Horr (nicht im Bild)
16. Uwe Bütefisch (parteilos)

Nachrücker: Karl Urban, Werner Wagner, Christian Eberle

Für den Verbandsgemeinderat wurden nominiert:
1. Georg Barczynski
2. Markus Keller
3. Ingrid Ertmer
4. Friedrich Senk

 

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