[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Friedelsheim.

Solidarität mit Susanne Osthoff! :

Ankündigungen

Mit einer Unterschriftenaktion im Internet bitten die Schwester der im Irak entführten Susanne Osthoff und das Deutsche Medikamentenhilfswerk action medeor um Solidarität mit der Geisel. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands unterstützt die Initiative.

In einem dringenden Appell warb Anja Osthoff um mehr öffentliche Unterstützung und Anteilnahme für ihre am 25. November im Irak entführte Schwester. Am Mittwoch stellte sie gemeinsam mit dem Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor, für das die 43-jährige Archäologin Arzneimittel ins Land gebracht hatte, eine bundesweite Unterschriftenaktion für die Freilassung der Entführten vor.

Anja Osthoff: Meine Schwester muss wissen, dass wir sie nicht vergessen
„Ich bitte die deutsche Bevölkerung um Solidarität mit meiner Schwester Susanne. Wir wissen, dass für die französischen und italienischen Geiseln die Unterstützung ihres Heimatlandes ungemein wichtig war. Ununterbrochen haben die Medien berichtet, sind Menschen für sie auf die Straße gegangen. Auch meine Schwester Susanne braucht diese öffentliche Anteilnahme“, unterstrich Anja Osthoff. „Meine Schwester muss in ihrer Not daran glauben können, dass wir sie nicht vergessen. Daher bitte ich Sie inständig: Bitte zeigen Sie ihr Mitgefühl, demonstrieren Sie Ihre Unterstützung für die Freilassung. Helfen Sie meiner Schwester, unterzeichnen Sie den öffentlichen Appell und besuchen Sie Mahnwachen, tun Sie was Ihnen jeweils möglich ist“, lautet die dringende Bitte der Schwester des Entführungsopfers.

„Achtung und Respekt vor solchen couragierten Menschen“
Auch der Geschäftsführer von action medeor, Bernd Pastors, forderte zur öffentlichen Solidarität mit der Archäologin auf: „Die Sorge und die Empörung müssen so lange anhalten, bis Susanne Osthoff wieder frei ist.“ Gerade durch den Einsatz von Menschen wie Osthoff sei es oftmals nur möglich, humanitäre Hilfe in Krisengebiete zu bekommen, unterstrich Pastors. „Das sollte niemand in Deutschland vergessen. Ich habe höchste Achtung und Respekt vor solchen couragierten Menschen, die selbst unter gefährlichen Bedingungen mutig handeln und ihre Ideale leben“, betonte der Geschäftsführer des Medikamentenhilfswerks und bezeichnete Susanne Osthoff als eines der Vorbilder unserer Zeit.

„Bitte zeichnen auch Sie den Appell zur Freilassung, setzen Sie ein Zeichen der Solidarität für unsere Mitbürgerin“, forderte Pastors.

Hier können Sie an der Unterschriftenaktion online teilnehmen

 

- Zum Seitenanfang.