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SPD Friedelsheim.

Anlässlich der Debatte zum Ganztagsschulausbau erklärt der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann:

Wieder versucht die Union ihre Tatenlosigkeit mit Worthülsen zu überdecken. Kaum zeigt die aktuelle Bertelsmann-Studie, dass die Eltern mehr Ganztagsbetreuung wünschen, schon versuchen die konservativen Wahlkampfstrategen das Thema zu besetzen. Dabei war es die Union, die ein zweites Ganztagsprogramm noch im letzten Mai im Bundestag abgelehnt hat. Es ist die Union mit dem Schlusslicht, Bayern, die mehr Bund-Länder-Zusammenarbeit auch im Schulbereich blockiert. Und Frau Wanka? Sie kümmert sich lieber um Elitehochschulen, Eliteoberschulen und Elitestipendien. Für sie sind Ganztagsschulen und Chancengleichheit offenbar kein angemessenes Thema, um die Sonntagsruhe zu unterbrechen.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 05.08.2013

Liebe Genossinnen und Genossen,

seit einigen Wochen erleben wir eine aufgeregte Debatte über das Thema Sitzenbleiben. Auch die CDU im Land betreibt mit der falschen Behauptung, wir wollten das Sitzenbleiben aus ideologischen Gründen abschaffen, Stimmungsmache. Diese Behauptung ist völlig abwegig. Im Folgenden wollen wir Euch deshalb informieren. Also: zur Sache! Auslöser für die Diskussion war die Koalitionsvereinbarung der neuen rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen. Unsere niedersächsischen Genossinnen und Genossen haben sich mit dem dortigen grünen Koalitionspartner darauf geeinigt, „Sitzenbleiben und Abschulung durch individuelle Förderung überflüssig zu machen“.

Um es deutlich zu sagen: weder in Niedersachsen noch in Rheinland-Pfalz ist ein Abschaffen des Sitzenbleibens vorgesehen. Vielmehr heißt es in der rheinland-pfälzischen Koalitionsvereinbarung aus dem Jahr 2011: „Wir wollen in allen Schulen dafür sorgen, dass die Zahl der Klassenwiederholungen sinkt.“ Im Rahmen eines Modellversuchs sollen ausgewählte Schulen außerdem die Möglichkeit erhalten, „Sitzenbleiben überflüssig zu machen und auf Abschulung zu verzichten“.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 22.05.2013

Zur heutigen 1. Lesung des SPD-Antrags zur Ausweitung des BAföG auf alle bedürftigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 erklären der bildungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Ernst Dieter Rossmann und die zuständige Berichterstatterin Marianne Schieder:
 
Die Entscheidung, ob ein Kind auf eine weiterführende Schule gehen und die
Hochschulreife erwerben kann, hängt immer noch vom Geldbeutel der Eltern ab.
Die jüngste Studie zur Chancengleichheit und Leistungsfähigkeit im
deutschen Schulsystem des Instituts für Schulentwicklungsforschung der TU
Dortmund und der Bertelsmann-Stiftung vom März 2012 belegt den Zusammenhang
zwischen sozialer Herkunft und schulischem Werdegang erneut.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 28.06.2012

Investitionen in Bildung sind in hohem Maße wichtig für unsere gemeinsame Zukunft. Wir sind deshalb schon lange innovativ und brauchen keinen Vergleich zu scheuen, im Gegenteil: Bildungspolitik aus Rheinland-Pfalz ist ein Erfolgsmodell. Die Schulstrukturreform macht gute Fortschritte und wird früher als geplant abgeschlossen werden. Und weil in den letzten Wochen die Themen Vertretungsverträge und Unterrichtsversorgung eine große Rolle gespielt haben, möchten wir nachfolgend auch darüber informieren.

Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen: ca. 442.000, an berufsbildenden Schulen: ca. 125.500 (Rückgang um ca. 12.100 im Vergleich zum Vorjahr)

Diese 567.500 Schülerinnen und Schüler werden von ca. 42.000 hauptamtlichen Lehrkräften unterrichtet.

Veröffentlicht von SPD UB Neustadt/Bad Dürkheim am 09.08.2011

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